Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.



Termine

09.10.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

10.11.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

27.11.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

Mitmachmärchen für Vorschulkinder ab 4 Jahre

Weißes Häuschen, Issum mehr

______________________________

13.10.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

03.11.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

11.12.2017, 16.00 - 17.30 Uhr

Mitmachmärchen für Grundschulkinder bis 9 Jahre

Weißes Häuschen, Issum mehr

______________________________

04.10.2017, 19.00 Uhr

08.11.2017, 18.30 Uhr

Mondscheinmärchen

Weißes Häuschen, Issum mehr

______________________________

18.11.2017, 15.00 - 17.00 Uhr

Märchensalon

Weißes Häuschen, Issum mehr

______________________________

12.12.2017, 19.00 Uhr

Perlensucher

Weißes Häuschen, Issum mehr

Über mich

Es war einmal vor langer Zeit, da wuchs ein Mädchen als älteste von vier Geschwistern mit Großmutter und Eltern in einer bäuerlichen Umgebung, zwischen Feldern, Wiesen und Wald, vielen Nachbarn und Nachbarskindern frei und dennoch auch in den Grenzen und im Schutz einer christlichen Haltung zum Leben nach einem Krieg auf......

...so könnte mein Märchen beginnen. Nun beschreibe ich hier in Kurzform, wie es weiter ging mit meinem  Leben und meinem Weg  zu und mit den Märchen:

Ich erinnere mich gut daran, dass ich abends mit meinen Geschwistern im Ehebett der Eltern liegen und Märchen lauschen durfte. Später erzählte ich sie selbst den Jüngeren, wenn sie nicht schlafen konnten oder Trost brauchten.

Lange verlor ich durch Schule und Alltag die Berührung mit ihnen. Erst bei der Ausbildung zur Kindergärtnerin traf ich wieder auf die Märchen. Sie wurden zu der Zeit sehr kritisch betrachtet und ich widmete mich ihnen  wegen eines Referats besonders. Das Buch von Bruno Bettelheim " Kinder brauchen Märchen" war eine neue Welt für mich. Ich hatte keine  Ahnung, wie sehr sie später mein Leben beeinflussen würden.

Später bildete ich mich fort zur Waldorferzieherin und wieder gewann das Märchen an Bedeutung.

Es war üblich, den Kindern die Märchen frei zu erzählen. Das setzte voraus, sie erst einmal selbst kennen- und lieben zu lernen. Also konnte ich erste Märchenerzählererfahrung machen.

Rudolf Geiger, Felizitas Belz, Schneider, Eugen Drewermann sind nur einige Namen, die mich tiefer in die Märchenwelt und ihre Geheimnisse führten.

Ich machte mit Anfang 30 , von 1991 bis 1993, eine Weiterbildung zur Märchenerzählerin und lernte vor erwachsenem Publikum frei zu sprechen, Inhalte zu ergründen und künstlerische Impulse zu setzen.Inzwischen Mutter von 2 Töchtern und Leiterin eines Waldorfkindergartens, konnte ich dem Märchenerzählen lange nur beruflich im Kindergarten oder bei meinen Töchtern Zeit und Raum geben.

Durch etliche Seminare und Studien erweiterte ich immer wieder mein Repertoir und meine Erfahrungen mit Märchen.

Inzwischen habe ich ein neues Arbeitsfeld gefunden, arbeite mit erwachsenen behinderten Menschen, habe Sozialpädagokik studiert und 2011 ein eigenes kleines Kulturzentrum in meinem Wohnort ins Leben gerufen. Ein richtig kleines Märchenhaus. Dort erzähle ich regelmäßig Märchen für Kinder und Erwachsene, Senioren und behinderte Menschen in kleinen und größeren Gruppen.

....und wer das erzählt hat, dem ist der Mund noch warm.